| | Herzlich willkommen zur Reise nach UK
Teil 1:
Planung, Abreise, von Helgoland bis Bamburgh
Wir hatten etwas nachzuholen! Vor 25 Jahren war es uns nicht vergoennt eine Hochzeitsreise anzutreten, das wollten wir jetzt nachholen. Nach diversen Reisen mit dem WoMo nach Irland und UK mit Kind, wollten wir nun einmal allein auf eine laengere Reise gehen.
Die Planung begann Anfang Dezember 04. Durch Recherchen im Internet haben wir eine kleine aber feine WoMo-Vermietung in Buesum gefunden.
33 Tage Anmietzeit brachten uns gute Konditionen. Dazu ein WoMo der gehobenen Mittelklasse. „McLouis Tandy 630G“ u.a. mit TV, Navi und toller Grundausstattung. .... Gebucht, dieser Schritt war getan! Noch 9 Monate. ....
Bekanntlicherweise kommt man nach Great Britan nur ueber’s Wasser wenn man mal vom Tunnel absieht. Aber der kommt fuer uns wegen der wesentlich hoeheren Kosten nicht in Frage. Also musste eine moeglichst guenstige Faehrverbindung her ! „aferry.de“ war mit rund 240 € der absolut guenstigste Anbieter. Verstaendlicherweise von Calais nach Dover. Wir fahren diese Route sehr gern !!! Nach knapp 90 Minuten hat man wieder festen Boden unter den Raedern. Da mag es nun die ein oder andere Verbindung geben, z.B Cuxhaven-Harwich,die einen kuerzeren Fahrweg ausweisen, die haben aber alle einen weiteren Seeweg. Da muss man u.U. ‚ne Kabine buchen, die kostet viel Euros, pennen kann man eh nicht, und alles an Bord ist sauteuer !!!
Weihnachten, Silvester Neujahr. Es ist Januar und wir planen. Marlies kann so wunderbar planen und ... die Zeit vergeht nicht. Von Februar bis in den Spaetsommer planen wir die Route. Es kommt immer wieder zu kleinen Aenderungen. Dann endlich steht die Route. Der erste Caravan Park ist „ Glororum „ in der Naehe von Bamburgh. Noch nicht ganz Scotland, aber von da aus nur noch ein Katzensprung. Von Dover aus sind das gute 630 Km. Also eigentlich gut zu schaffen. Die Faehre war fuer 07:30 Uhr gebucht, und so sollten wir eigentlich noch bei Tageslicht ankommen. Wir fahren immer Caravan Parks an, schon allein wegen der Duscherei. Wasser braucht man dann ab und zu auch mal, und dann muss man auch mal sein „Waste-Water“ loswerden. Ganz abgesehen von der Toilette. „Chemical Disposel Point“ ist das Stichwort.
Die Saison auf Helgoland zieht sich schleppend dahin, aber nun endlich ist es soweit : Wir wollen los ! Abreisetag ist der 15.09.2005. Das Schiff faehrt erst gegen 16:00 Uhr von Helgoland und bis wir Cuxhaven oder Buesum erreicht haben, ist es schon wieder Abend. Also haben wir einen Flug nach Bremerhaven gebucht.
Nun muss man ja, wenn man geplant hat nach good old England zu fahren, und das zu dieser Jahreszeit so einiges einpacken. Da wir diese Mengen von Gepaeck nicht mit dem Flugzeug transportieren konnten haben wir es schon einen Tag vorher mit dem Frachter nach Cuxhaven schaffen lassen. Also Flug ab Hgl. 09:30h . Ankunft Brv 10:00 . Taxi nach „Europcar“ und ab nach Cuxhaven, das Gepaeck aufsammeln.
Wir sind im Zeitplan!!! Das Wetter ist gut, und die Frisur haelt. (grins).
Wir schaffen es tatsaechlich von Cuxhaven aus ueber die Elbefaehre „Wischhaven-Glueckstadt„ gegen 14: 30 Buesum zu erreichen. Wir sind zu frueh! Der Uebernahmetermin ist 15:00h . Wir gehen noch einen Kaffee trinken. Wir uebernehmen das WoMo um 15:00h. – Einweisung: Das meiste wissen wir schon, sind ja schliesslich keine Neulinge.
Die nächste Möglichkeit das Auto von Europcar loszuwerden ist Heide (SH)
20 Km entfernt, und dann wieder mit dem Taxi zurueck. In der Zwischenzeit hat Marlies bei Lidl und Edeka eingekauft. Was man halt so braucht.
16:30, wir fahren los. Ziel Schwerte in NRW. Dort wohnt meine (Michaels) Mutter und hortet unser Bettzeug. Das Wetter wird schlechter, Regen peitscht uns entgegen, aber wir sind guter Dinge.
Obwohl bei der Uebernahme alles O.K. war, ist auf einmal das linke Abblendlicht defekt, der Regen wird staerker es wird stockduster und wir fahren im Dunkeln.Mit Glueck kommen wir durch Hamburg, und loesen auch im Elbtunnel die Hoehenkontrolle nicht aus. (grins) Auf der Raststaette Hollenstedt wollen wir erstmal etwas essen.
Beim Verlassen der Raststaette bemerken wir einen „gelben Engel“, der gerade mit seiner Arbeit an einem anderen Fahrzeug fertig geworden ist.
Auf die Frage ob er wohl wisse, wie man bei einem Ducato die Gluehlampe auswechselt, nahm das Chaos seinen Lauf. „Da muss man von hinten rankommen“ das Argument des ADAC-Mannes. Ich, selbst in jungen Jahren Schrauber gewesen, bezweifelte das, allerhöchstens haette das Brechen einiger Finger und des linken Unterarms die Chanchen erhöht, die Kappe der Lampeneinheit zu entfernen. Wir sind ganz ruhig, der ADAC-Mann fuehlt sich bei der Ehre gepackt und zieht die naechste Trumpfkarte:
„Das kann ja auch ‚ne defekte Sicherung sein“ lautet sein Einwand. Also ran an den/die Sicherungskaesten. Der Ducato hat deren drei. Einen vorn unter der Haube, zwei im Fahrgastraum. Ich will in der Bedienungsanleitung (oder heisst das heute Handbuch) versuchen rauszufinden welche Sicherung fuer’s linke Abblendlicht zustaendig ist. Zu meiner Ueberraschung stelle ich fest, dass das Handbuch in italienisch abgedruckt ist! Wir bleiben ruhig, haben ja Urlaub und der Termin in Calais liegt noch gute 25 Std. und runde 800 Km von uns entfernt.
Nach unendlich scheinender Sucherei beginnt der ADAC-Mann nun mittels einer Flachzange (mit den Fingern schaffst Du das heute leider nicht mehr) eine Sicherung nach der anderen zu ziehen und wieder zurueckzustecken.. . . . Das haette er nicht machen sollen !!! Urploetzlich stehen wir total im Dunkeln. Nichts geht mehr. Kein Abblendlicht, kein Fernlicht, nur das Standlicht verrichtet noch seinen Dienst. Es regnet, der ADAC-Mann und ich sind pitschnass und wir sind am Ende der Fahnenstange angelangt. Mangels Beleuchtung sind wir gezwungen die Nacht auf der Raststaette zu vrbringen. Die naechste FIAT-Werkstatt ist nur ca. 10 Autominuten entfernt. Makaber, aber nicht zu aendern.
Am naechsten Morgen fahren wir bei Sonnenschein zur FIAT und loesen dort mit unserem Problem neues Raetselraten aus. So ein Fehler war bis dato nicht bekannt. Dem wirklich kompetenten Team, dem wir hier noch einmal unseren ganz besonderen Dank aussprechen wollen, gelang es schliesslich den Fehler einzukreisen und zu beheben. Ein Lapsus, -Kontaktfehler an einem Stecker am Sicherungskasten.
Wir sind guter Dinge, weil es jetzt endlich losgehen kann. Ab auf die A1 und gegen 13:00 Uhr erreichen wir Schwerte. Nach einem leckeren Mittagessen goennen wir uns etwas Ruhe und beginnen dann unsere Taschen auszupacken und unser WoMo einzurichten.
Am Spaetnachmittag starten wir in Richtung Calais. Der „Ruhrschnellweg“ ist wider Erwarten frei und wir kommen gut durchs Ruhrgebiet. Venlo, Antwerpen, Gent, - Calais ist die geplante Route. Diese Strecke fahren wir am liebsten Nachts. Es gibt absolut nichts zu sehen. Die Landschaft ist eintoenig, platt und meist gruen. Vor Calais moechte ich noch einmal „preisguenstig“ tanken. Auf der A18 in Belgien ist kurz vor der franzoesischen Grenze ‚ne relativ neue Tanke. Aber hallo, hier muss man doch tatsaechlich vor dem tanken loehnen, bzw. seine Kreditkarte hinterlegen. Na ja, Hauptsache Tank voll bis zum Stehkragen.
Jetzt sind es nur noch ein paar Kilometer bis Calais Port. Zu unserer Ueberraschung empfaengt uns Calais im Dunkeln. Das ist neu fuer uns, denn bis dato war es dort immer taghell. Wir stellen unser WoMo neben vielen anderen auf dem grossen Parkplatz in der Naehe des P&O Bueros ab. Schlüssel nach links, Ruhe im Bau und die erste grosse Etappe ist geschafft. Wir gehen mit unserem Voucher ins Buero, und erfahren dass es die Tickets erst am Morgen beim Checkin bekommen. Na dann Gute Nacht, wir stellen uns den Wecker und kriechen in unser Bett.
Sonnabend, 17.09.05 06:00h
Ich bin vor dem Wecker wach. Auch Marlies die sich sonst gern noch mal umdreht ist auf einmal hellwach. In einer Stunde wollen wir zum Checkin.
Wir machen beide eine Katzenwaesche, duschen wollen wir abends. Und Kaffee. Kaffee morgens ist ganz wichtig sonst geht gar nichts.
Um kurz vor 7:00 steuern wir den Abfertigungsterminal von P&O an. Ich ueberreiche einer Dame, die uns nett begruesst unseren Voucher sowie die Personalausweise. Sie tippt die Reg.-Nr. in Ihren Rechner ein und siehe da – unsere Tickets werden gedruckt - klappt doch !
Sie haendigt uns unsere Unterlagen aus und wuenscht uns eine gute Reise. Wir sollen uns bitte auf Lane 206 begeben. Auf geht’s, langsam lasse ich unser WoMo uebers Gelaende rollen. Ein Auge auf die Hinweistafeln, ein Auge auf den Boden. Ab und zu hat man hier Bumps eingebaut, die ein WoMo huebsch springen lasssen, wenn man zu schnell drueberfaehrt. Nach ein paar Minuten haben wir unser Ziel erreicht und wir reihen uns ein. Einige Fahrzeuge stehen schon da und ganz schnell werden es immer mehr. Merkwuerdigerweise werden wir im Gegensatz zu sonst nicht mehr kontrolliert. Darueber sind wir doch etwas verwundert.
Nach einer halben Stunde trifft unsere Faehre aus Dover ein. Die riesigen Tore oeffnen sich und das Schiff entlaesst seine rollende Fracht. Es ist unglaublich wie viele Fahrzeuge so eine Faehre transportieren kann!
Kaum ist das letzte Fahrzeug von Bord, wird schon wieder neu geladen. Zuegig wird ein Fahrzeug nach dem Anderen an Bord geholt, eingewiesen und abgestellt. So, WoMo verschliessen und ab nach oben. Das schoene an der Verbindung ist, dass man in Nullkommanix in England ist. Eine Stunde 15 Minuten und man sitzt wieder im Fahrzeug. Die Faehre ist nur maessig besetzt und in der Ferne koennen wir schon die „White Cliffs of Dover“ erkennen. Wir stellen jetzt erst einmal alles was die Zeit anzeigt, um eine Stunde zurueck. Ist doch toll, man faehrt um 08:00h in Calais los, und ist um 08:15 in Dover. Es wird Zeit, die Niedergaenge auf der Faehre werden geoeffnet und wir koennen zurueck in unser Fahrzeug. Hier stelle ich als letztes die Uhr im Amaturenbrett und im Navi um eine Stunde zurueck. Gemaechlich setzt sich der Tross in Bewegung und wir rollen langsam von Bord. Als wir ueber das riesige Hafengelaende fahren, beschleicht uns ein merkwuerdiges Gefuehl. Als wenn man nach Jahren wieder nach Hause kommt... . . .
Da wir wie schon beschrieben in Calais nicht mehr zusaetzlich kontrolliert wurden, rechnen wir ganz fest mit einer Kontrolle hier in Dover. Das war bis jetzt immer so. Die Beamten vom englischen Zoll hatten sich immer die Papiere zeigen lassen und sind auf Nachfrage auch immer ins WoMo gekommen und haben nachgeschaut, ob sich nicht etwa weitere Personen im Fahrzeug versteckt halten. Die haben maechtig Bammel vor Asylanten, die es ja in Sammellagern in der Naehe von Calais bekanntlicherweise mehr als genug gibt.
Wir moechten an dieser Stelle ausdruecklicherweise darauf hiweisen, dass wir immer sehr fair und freundlich behandelt worden sind. Auf der anderen Seite wollen wir jedoch erwaehnen, wenn die Beamten erst mal Unregelmaessigkeiten feststellen, schrecken Sie keineswegs davor zurueck, das gesamte Fahrzeug zu zerlegen. Das haben wir an einem Ford Mondeo vor drei Jahren live miterlebt. Die Insassen wurden sofort in Handschellen genommen, und der Ford war kaum mehr wiederzuerkennen.
Nun ja, wir waren nicht zuletzt wegen der Vorkommnisse in London auf eine eingehende Kontrolle gefasst, aber Nichtsdergleichen passierte!
Ehe wir verstanden, befanden wir uns schon mitten in Dover.
Ein herrliches Gefuehl ! Back Home !
Die Umstellung auf Linksverkehr ging automatisch, ohne gross drueber nachzudenken, Ampeln und Kreuzungen ruecken in den Hintergrund. Roundabouts uebernehmen die Vorherrschafft. Wir fuehlten uns saugut!!!
Der Urlaub hatte begonnen !
Ziel an diesem Tag war der Glororum Caravan Park in der Naehe von Bamburgh. Das liegt an der Ostkueste nahe Berwick-upon-Tweed.
Noch ein gutes Stueck Weg. M20, M25, M1 und A1 bestimmen die Route.
Bis jetzt haben wir ein weiteres Mitglied unserer Reise unterschlagen. Verzeihung, doch jetzt kommt Kaethe mit ins Spiel. Kaethe ist die junge Dame die von Zeit zu Zeit Ihre nicht unmassgebliche Meinung aus den Lautsprechern zu uns bringt, um uns zu erklaeren wo es denn nun lang geht. Alles klar? Das Herz von Kaethe schlaegt in einem Travelpilot E aus dem Hause Blaupunkt. Wir haben uns extra noch die CD ROM von UK zugelegt, um Kaethe die Arbeit zu erleichtern.
Die M20 bringt uns auf geradewegs Richtung London und wir fahren links.
Der Verkehr ist nur maessig, die Tachonadel zeigt 110 Km/h bei 3000 rpm und wir kommen gut voran. Max. speed ist in GB 112 Km/h doch die meisten Pkw ueberholen uns wesentlich schneller. Die Lorries ueberholen wir wiederum recht zuegig, das wird sich noch aendern, aber das wird Thema in einem der naechsten Kapitel werden. Die M25, der Ring um London fuehrt uns diesmal rechts um London herum. In der Vergangenheit sind wir immer linksrum gefahren. Ich habe bis heute nicht rausgefunden, aber auch nicht nachgeforscht, wie lang dieser Autobahnring um London ist. Wenn man aber nur einen Halbkreis faehrt, kann man in etwa erahnen mit welcher Stadt man es zu tun hat! GIGANTOMANISCH !!! Wir moegen die M25 nicht. Man muss staendig auf der Hut sein!
Die Englaender lieben es Ihre Autobahnen einfach zu teilen, und das mehrspurig. Die M25 ist egal, wann man auf sie trifft, ist immer sehr stark befahren und man muss hoellisch aufpassen, um nicht ploetzlich auf einer falschen Autobahn zu sein. 3 Spuren sind die Regel, erweitern sich aber urploetzlich auf 5 – 8 Spuren, je nachdem wo man sich gerade befindet.
Kaethe hat uns hier sehr stark unterstuetzt. Wer sich mal auf der Karte London anschaut, wird feststellen, dass die Themse auf der oestlichen Seite wesentlich breiter ist als auf der westlichen! Das heisst, man muss auf der oestlichen Seite entweder drueber oder drunterher. Auf der westlichen Seite bemerkt man die Themse so gut wie garnicht. Im Verlauf der M25 geht’s drunterher, durch einen Wahnsinnstunnel.
Die Autobahn erweitert sich auf rund 20 Spuren, jede Spur endet an einer Schranke. Hier muss man bezahlen. Die Gebuehr liegt bei 60 Pence. Man sollte moeglichst Kleingeld bei sich haben, und ich spreche hier von englischem Kleingeld. Wer hier mit Euronen auftaucht, hat wahrscheinlich ein Problem. Die Zahlstelle liegt auf der Beifahrerseite!!! Wir haben schliesslich Linksverkehr, noch Fragen?
Die Abfertigung geschieht in einem Affentempo und ehe man sich’s versieht muss man sich wieder in den laufenden Verkehr einordnen. Reduzierung auf 3 Spuren, aber es geht ohne Probleme. In Deutschland waere hier schon wieder Stau angesagt, weil jeder auf sein Recht pocht, hier in GB nimmt jeder auf jeden Ruecksicht.
Ein langer Ritt auf der M25 beginnt. Schier unendlich erscheint dieses Stueck Autobahn, das doch letztendlich nur eine Stadt umzingelt. Alle Wohnungen in GB muessen leerstehen, so viele Autos sind auf der Strasse aber es gibt bis jetzt noch keinen Stau!
Endlich meldet sich Kaethe, und verkuendet dass wir uns links halten sollen, weil wir dann auf die M1 wechseln. Und tatsaechlich, dieses Monster M25 liegt hinter uns und es geht auf der M1 Richtung Norden.
So langsam verspueren wir Hunger. Schliesslich haben wir bis jetzt nur Kaffee gehabt. Also soll die naechste Raststaette unsere sein. Der Tank ist noch ueber halbvoll und ich dachte tanken koennen wir uns sparen. Gesagt getan, wir fahren links raus. Zuerst jedoch muessen wir einen Parkplatz finden. Ich hatte ja schon erwaehnt, halb England schien auf der Strasse zu sein. Der Car Park fuer PKW’s war rappelvoll, also auf den Car Park fuer Coaches (Busse) und ein kleines Drama nahm seinen Lauf.
Was wir Euch jetzt erzaehlen ist sooo „very british“ dass es nicht unerwaehnt bleiben darf!
Fortsetzung folgt.
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|  |  Unsere Insel |  Abschied von der Insel |  Unser Flieger nach Breemerhaven |  Ueber den Wolken |  Unser WoMo vor der Uebergabe in Buesum |  Calais, warten auf die Faehre (Lane 206) |  Immer noch Lane 206 |  Marlies auf der "Pride of Dover" noch nicht ganz w |  Das ist schon besser !!! |  Ein wunderschoener Morgen. |
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